Jugend- und Kulturzentrum „Theater Variabel“ Olbernhau

Das Programm im Januar 2017

Lügen, so wahr mir Gott helfe

Lügen, so wahr mir Gott helfe

von/mit: Kabarett Leipziger Pfeffermühle

Kabarett der Extraklasse

Programmtext

Haben Sie schon einmal gelogen? Natürlich. „Notlügen“ natürlich. Denn die Lüge, die große wie die kleine, hat sich in unseren Alltag eingeschlichen und lebt seitdem still und scheinbar unbemerkt, bewusst und vorzugsweise unbewusst an unserer Seite. Ob privat oder öffentlich, geerbt reich oder durch Arbeit, sozial schwach oder im höchsten Amt – Lüge kennt keine Grenzen. Und so begegnet man ihr im Kreis der Verwandten und Bekannten, der Kollegen oder auch einfach nur so. Doch bereits unter Ehepartnern kann schon das kleine Lügen problematisch werden. Und bei Eltern, die ihre Kinder zu wahrheitsliebenden Menschen erziehen wollen, gibt es erste ernsthafte Konflikte. Und der Chef, der Abgeordnete oder gar der Minister und all die unzählig versprochenen Wahlversprecher, pardon -versprechen? Vorsätzlich billigend gelogen? Es kommt einem der Verdacht, dass die Worte des ersten Bundeskanzlers der BRD Konrad Adenauer „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“ eine Renaissance erleben. Terrorismus, Turbo-Kapitalismus, Pflegenotstand, soziale Schere zwischen arm und reich, NSA – na und? Gibt es in unserem Land Probleme und etwa keine Chancengleichheit? Sind nicht die Täter die Opfer oder war´s umgekehrt? Einwanderung? Wie bitte? Versprach man nicht vom Kanzlerinnenamt herab die Beseitigung, Behebung, Angleichung von..; Forschung, Bildung, Bezahlbarkeit von…; gerechtere Löhne für…. Hat sich die Geschworenengemeinde vielleicht einfach nur versprochen beim Versprechen „Ich schwöre, so wahr mir Gott helfe“? Wahre unglaubliche, aktuelle und heitere Lügengeschichten auf kabarettistisch! P.S. Und Sie, haben Sie heute schon gelogen? Darsteller: Franziska Schneider, Lydia Roscher, Hans-Jürgen Silbermann Musik: Dietmar Biebl(p)/ Hartmut Schwarzer(p), Peter Jakubik(dr)/ Steffen Reichelt(dr) Regie: Rolf Voigt

Lügen, so wahr mir Gott helfe

Lügen, so wahr mir Gott helfe

von/mit: Kabarett Leipziger Pfeffermühle

Programmtext

Haben Sie schon einmal gelogen? Natürlich. „Notlügen“ natürlich. Denn die Lüge, die große wie die kleine, hat sich in unseren Alltag eingeschlichen und lebt seitdem still und scheinbar unbemerkt, bewusst und vorzugsweise unbewusst an unserer Seite. Ob privat oder öffentlich, geerbt reich oder durch Arbeit, sozial schwach oder im höchsten Amt – Lüge kennt keine Grenzen. Und so begegnet man ihr im Kreis der Verwandten und Bekannten, der Kollegen oder auch einfach nur so. Doch bereits unter Ehepartnern kann schon das kleine Lügen problematisch werden. Und bei Eltern, die ihre Kinder zu wahrheitsliebenden Menschen erziehen wollen, gibt es erste ernsthafte Konflikte. Und der Chef, der Abgeordnete oder gar der Minister und all die unzählig versprochenen Wahlversprecher, pardon -versprechen? Vorsätzlich billigend gelogen? Es kommt einem der Verdacht, dass die Worte des ersten Bundeskanzlers der BRD Konrad Adenauer „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“ eine Renaissance erleben. Terrorismus, Turbo-Kapitalismus, Pflegenotstand, soziale Schere zwischen arm und reich, NSA – na und? Gibt es in unserem Land Probleme und etwa keine Chancengleichheit? Sind nicht die Täter die Opfer oder war´s umgekehrt? Einwanderung? Wie bitte? Versprach man nicht vom Kanzlerinnenamt herab die Beseitigung, Behebung, Angleichung von..; Forschung, Bildung, Bezahlbarkeit von…; gerechtere Löhne für…. Hat sich die Geschworenengemeinde vielleicht einfach nur versprochen beim Versprechen „Ich schwöre, so wahr mir Gott helfe“? Wahre unglaubliche, aktuelle und heitere Lügengeschichten auf kabarettistisch! P.S. Und Sie, haben Sie heute schon gelogen? Darsteller: Franziska Schneider, Lydia Roscher, Hans-Jürgen Silbermann Musik: Dietmar Biebl(p)/ Hartmut Schwarzer(p), Peter Jakubik(dr)/ Steffen Reichelt(dr) Regie: Rolf Voigt

'Die Zauberlaterne'

"Die Zauberlaterne"

von/mit: Pandels Marionettentheater

Programmtext

Hans wandert durch die Welt, dabei gerät er an eine alte Frau, ohne zu merken, dass es eine Hexe ist. Weil er auch Hunger hat, bleibt er, er soll für die Hexe arbeiten. Bald merkt er, dass die Hexe und ihr Freund, der Riese, es auf ihn abgesehen haben. Und nun ist er auf der Hut. Als er einen Brunnen säubert, findet er eine Zauberlaterne, deren Geister ihm einige Schwierigkeiten aus dem Wege räumen. Schließlich befreit er die Prinzessin, die der Riese geraubt hat, besiegt diesen, heiratet die Prinzessin und bekommt das halbe Königreich ...

Seniorentanz

Seniorentanz

von/mit: Ein-Mann-Band Hans Jürgen Kuska

Geselliger Tanznachmittag für die ältere Generation

Programmtext

Alle sind musikalisch! (außer Manche)

Alle sind musikalisch! (außer Manche)

von/mit:

Musikkabarett

Programmtext

Eigentlich wird bei Konzerten nicht gesprochen. Christoph Reuter bricht das Schweigen und teilt nicht nur seine liebsten Klavierstücke, Eigenkompositionen und Jazzimprovisationen mit dem Publikum, sondern auch seine Gedanken. Was kann Musik was keine andere Droge schafft? Warum hat sich Debussy viel mit Vögeln beschäftigt? Weil er Franzose war? Seit 2008 ist Christoph Reuter mit Dr. Eckart von Hirschhausen als Pianist auf Tour und entwickelte sich vom stillen Begleiter zum gewitzten Dialogpartner. Erleben Sie die unterhaltsamste und kürzeste Doppelstunde Musik Ihres Lebens! Sie werden gerne nachsitzen, denn in seinem Programm �Alle sind musikalisch! (außer manche)� zeigt er auch Ihnen, dass Sie viel musikalischer sind als Sie denken. Garantiert! Regie: Dominik Wagner und Dr. Eckart von Hirschhausen

Ausstellungseröffnung

Ausstellungseröffnung

von/mit:

Programmtext

Die goldene Gans

Die goldene Gans

von/mit: Hammerbühne Annaberg-Buchholz

Programmtext

Ein Mann hat drei Söhne, davon heißt der jüngste Dummling. Der älteste Sohn wird vom Vater in den Wald geschickt, um Holz zu hacken. Dazu bekommt er von der Mutter guten Eierkuchen und Wein mit. Er begegnet einem grauen Männchen, das ihn bittet, ihm davon etwas abzugeben. Er lehnt ab und verletzt sich daraufhin bei der Arbeit. Die Veretzung kommt durch magische Kräfte des grauen Männchens zustande. Genau das gleiche geschieht auch dem zweiten Sohn. Nun überredet Dummling seinen Vater, ihn Holz hauen zu lassen. Die Mutter gibt ihm hierfür Aschenkuchen und saures Bier mit. Auch Dummling begegnet dem grauen Männchen ...

Der kleine Prinz

Der kleine Prinz

von/mit: Theatergruppe ArtShock des Olbernhauer Gymnasiums

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

Programmtext

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Stellt euch einmal das Universum vor. Wie groß und unendlich weit es ist und wie viele verschiedene Sterne sich darin befinden! Und nun stellt euch einen Planeten vor, so winzig klein, dass man ihn mit bloßem Auge fast nicht erkennen kann. Am Himmel ist er ein Stern wie jeder andere, er leuchtet nicht heller oder schöner als seine Geschwister und wenn man nicht auf ihn achtet, könnte man ihn glatt übersehen. Doch genau dieser Planet ist der Beginn eines wundersamen Abenteuers, einer Geschichte, die sich ihren Weg bis in unsere Welt gebahnt hat...

Kasper und der Räuber Zappzerapp

Kasper und der Räuber Zappzerapp

von/mit: Puppentheater Glöckchen

Programmtext

...ist eine traditionelle Handpuppeninszinierung mit "Hohnsteiner" Figuren, in der neben dem Kasper, die Großmutter, der Seppel und ein gefährlicher Räuber mitspielen. Es geht turbulent zu, denn der Räuber stiehlt dem Kasper das Geld, mit dem er für die Großmutter eine Geburtstagsgeschenk kaufen wollte. Kasper, sein Freund Seppel und natür- lich das Publikum müssen helfen, damit der Räuber gefangen wird und Großmutters Geburtstagswunsch in Erfüllung geht.