Jugend- und Kulturzentrum „Theater Variabel“ Olbernhau

Das Programm im September 2022

Fotowettbewerb

Fotowettbewerb

von/mit: Jugend- und Kulturzentrum Theater Variabel

30 Jahre Jugend- und Kulturzentrum „Theater Variabel“

Programmtext

…das wollen wir feiern! Ihr seid begeisterte Fotografen? Ihr habt Ideen, wie man das Theater Variabel ins rechte Licht rücken kann? Dann seid ihr genau richtig! Zur Umrahmung der Feierlichkeiten wollen wir eine Fotoausstellung präsentieren. Und da kommt ihr ins Spiel. Wir suchen die 14 besten Aufnahmen vom Theater Variabel um diese zur Festveranstaltung in unserem Haus auszustellen. Fakten: Thema: Wie siehst du das Theater Variabel? Fotografien sollten nicht älter als 1 Jahr sein Alle Aspekte des Theaters können berücksichtigt werden (Innen- / Außenansichten, Veranstaltungen, Detailaufnahmen, etc.) Fotografien im Querformat als .png oder .jpg (Auflösung min. 300dpi) Maximal 5 Einsendungen pro Fotograf Schickt eure Fotos mit Erstellungsdatum, eurem Namen und Anschrift bis spätestens 15. September 2022 an theater-variabel@olbernhau.de Unter allen Einsendungen werden die 14 besten Fotos ausgewählt und in gedruckter Form ausgestellt. Den Druck übernehmen wir. Noch Fragen? Meldet euch unter 037360 75797 oder theater-variabel@olbernhau.de

Rares für Bares

Rares für Bares

von/mit: Michael Trischan

die literarische Blödelshow

Programmtext

Viele kennen die ZDF-Sendung „Bares für Rares“, bei der man Geld für Raritäten bekommt. Bei Michael Trischan heißt das Programm „Rares für Bares“ und das Publikum bekommt literarische Raritäten gegen Bares: Blödeleien, Anekdoten, Zungenbrecher, Witze. Begegnen Sie Autoren wie Wolfgang Borchert, Hanns Dieter Hübsch, u.v.a. Karten wird es im Vorverkauf zu erwerben geben, Wir planen bei Bedarf eine Zusatzveranstaltung um 17.00 Uhr. Fragen Sie einfach an!

Die Zauberlaterne

von/mit: Pandels Marionettentheater

Marionettentheater für die ganze Familie

Programmtext

Peter ist in Nöten, weil er die Miete nicht zahlen kann. Doch der Mond bringt Hilfe. Er schenkt Peter eine Zauberlaterne mit drei Wünschen. Nun wünscht Peter sich das Geld für die Miete und darf ins Haus. Doch die Hauswirtsleute wollen ihm die Wünsche aus der Laterne stehlen. Im Streit bringt die dumme Redensart des Herrn Meier ” Da soll mich doch gleich der Teufel holen! “, diesen in die Hölle. Peter rettet seine Laterne mit dem letzten Wunsch und zieht in die Welt. Auf seiner Reise gerät Peter an den Königshof. Die Prinzessin möchte so gern den Teufel sehen und will Peter überreden, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Indessen gelingt es der verfolgenden Frau Meier aus Peter`s unbewachter Laterne den letzten Wunsch zu stehlen und ihren Mann aus der Hölle zurückzuholen. Das ruft den Teufel auf den Plan. , sein neues Opfer wird die Prinzessin. Peter will nun seinen letzten Wunsch für die Befreiung der Prinzessin opfern. Doch die Laterne ist leer. Der König läßt Peter in den Kerker werfen. Der Mond ist der Retter in der Not und schenkt Peter einen allerletzten Wunsch um die Prinzessin befreien zu können. Jetzt will der Teufel den Peter in die Hölle holen. Doch Peter überlistet den Teufel.

Seniorentanz

Seniorentanz

von/mit:

Programmtext

Verbringen Sie bei uns gemütliche stunden mit Ihrem Partner oder lernen Sie Menschen mit gleicher Leidenschaft zum Tanzen oder geselligen Zusammensein bei Musik, Kaffe und Kuchen kennen.

ZEIT

ZEIT

von/mit: Annett Illig

Video-Konzert

Programmtext

Annett Illig – konzept, gesang, sprache Bernd Wendholt – kompositionen Marie Illig – sprache Wir haben uns gefunden und uns zusammen auf den Weg gemacht, unseren Herzensbotschaften, Gefühlen und Verletzungen Raum und Ausdruck zu geben. Ayurveda teilt das Jahr in fünf Jahreszeiten ein. Es beginnt mit Winter II, dann folgen Frühling, Sommer, Herbst und Winter I. Bernd Wendholt komponiert, ich improvisiere frei mit meiner Stimme und zusammen mit meiner Tochter spreche ich die Texte von Mascha Kaléko, Rainer Maria Rilke und Hermann Hesse auf unsere Musik ein. Eine emotionale Reise durch das Jahr und durch unser Leben. Das Video gibt unserer Botschaft noch mehr Ausdruck

WIRD VERSCHOBEN - Ich wollte nie Karriere, ich wollte singen

WIRD VERSCHOBEN - Ich wollte nie Karriere, ich wollte singen

von/mit: Annett Illig, Verena Noll und Marcel Schrenk

Eine Hommage an Elisabeth Rethberg

Programmtext

Elisabeth Rethberg (Künstlername) oder Sättler (Geburtsname) ist in Schwarzenberg/Erzgebirge geboren, war als Sopranistin von 1914-22 an der Oper in Dresden engagiert, 1922-42 an der MET in NewYork. Sie war ein Weltstar ! E.Rethberg war auch in der Ferne in NewYork ihrer Heimat stets verbunden und hat selbst dort ihre Erzgebirgischen Bräuche gelebt (Pyramiden, Lieder, Gedichte). Ab Ende der 60er Jahre war sie an Alzheimer erkrankt und ist 1976 in NewYork gestorben. Die Stadt SZB hat zu ihren Ehren den Auftrag für das Projekt „Eine Hommage an E.Rethberg“ an Annett Illig gegeben. Frau Annelies Borack aus Schwarzenberg die das Leben von E.Rethberg recherchiert hat, hat uns dankenderweise viele Dokumente bereitgestellt. Der Abend ist eine Mischung aus Theater und klassischem Gesang …einmalig.

Die drei kleine Schweinchen

Die drei kleine Schweinchen

von/mit: Puppentheater Glöckchen

Stabpuppenspiel

Programmtext

Ein lustiger Puppenspaß, in dem die drei kleinen Schweinchen nur gemeinsam den bösen Wolf überlisten können und am guten Ende auch noch ein schönes, festes Haus haben; ab 3 Jahre.